07 | Grenzen führen
Shownotes
Ein Ja, das dir schon beim Aussprechen leidtut. Diese Folge handelt von Grenzen: davon, dass Grenze nicht Härte ist, sondern Klarheit, und warum dein schnelles Ja oft gar keine Entscheidung ist, sondern ein Reflex.
In dieser Folge • Warum ein Mensch ohne Grenzen unzuverlässig wird • Das schnelle Ja als Beschwichtigungsreflex, nicht als Wahl • Warum du den Reflex nicht mit Kraft, sondern mit Zeit überholst • Der Zwischenraum-Satz und das Nein ohne Begründungs-Girlande
Dein Impuls für diese Woche Bei der nächsten Anfrage, die ein sofortiges Ja auslöst: einen Satz dazwischenschieben, der dir Zeit gibt. Danach entscheiden, nicht davor.
Der Satz, der bleibt Ein Nein, das klar ist, schützt das Ja, das zählt.
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00:00:00: Ein Nein, das klar ist, schützt das Ja.
00:00:03: Das zählt!
00:00:33: Ein Jahr, das dir schon beim Aussprechen leidtut.
00:00:36: Vielleicht kennst du das auch?
00:00:39: Es gibt ja auch das Ja-Set.
00:00:40: Das heißt wir werden oft trainiert zu bestätigen in Beziehung zu gehen.
00:00:45: Aber diese Folge hier die handelt von Grenzen Davon dass Grenze nicht Härte ist sondern Klarheit Echtheit Und warum dein schnelles Jahr oft gar keine Entscheidung isst Sondern eher ein Reflex Warum ein Mensch ohne Grenzen unzuverlässig wird?
00:01:06: Warum das schnelle Ja als Beschwichtigungsreflex nicht unbedingt erste Wahl ist.
00:01:12: Und warum du den Reflex nicht mit Kraft, sondern mit Zeit überholst – alles das findest Du in dieser Folge.
00:01:19: und dass Nein ohne eine kleine Begründungskörlande.
00:01:28: Vielleicht kennst Du das!
00:01:29: Jemand fragt Dich etwas noch ein Projekt Noch ein kleiner Termin hinten ran und noch eine kleine Aufgabe, die eigentlich gar nicht deine ist.
00:01:38: Und du hörst dich ja sagen während in dir alles nein sagt!
00:01:44: Das Ja ist schon draußen bevor du es überhaupt prüfen konntest – und in derselben Sekunde in der es draußen ist tut es dir schon leid.
00:01:53: Am Abend liegst du wach und rechnest nach wie du das alles unterbringen sollst.
00:01:58: Du verschiebst innerlich Termine, du streichst dir selbst wieder etwas weg.
00:02:02: Du überlegst wann du das jetzt noch machst und irgendwo unter all dem ist ein leiser Ärger nicht auf den der gefragt hat nein!
00:02:12: Auf dich für das schnelle Jahr Und das, dass es das Bittere.
00:02:17: du hast ja gesagt um nett zu sein, um niemanden zu enttäuschen aber die einzige Person die du in diesem Moment enttäuscht hast warst du selbst.
00:02:30: Wenn sozusagen das Ja nicht wirklich eine Zustimmung ist, wenn du natürlich mit vollem Herzen-Ja zu jemanden sagst oder zu Dingen oder Geschehnissen die Du mit vollm Herzen machst dann ist es doch das Schönste wenn sich zwei verbinden wird gleich im Jahr.
00:02:46: aber wenn es nicht ehrlich ist und Du es als Reflex machst um bei dem anderen Anna kann's so sein um keine Ablehnung zu erfahren keine Kritik Verletzt du natürlich dich selbst und deine Grenzen.
00:03:00: Gibt es Charaktere, die so begeistert sind von dem Moment?
00:03:04: Und das ja in dem Moment wirklich fühlen aber dann nach einer Woche oder Monaten oder wenigen Stunden schon denken, was hab ich da gemacht?
00:03:13: Ja wir würden ja gar nicht sagen dass es Charakters sind sondern es sind manchmal Zustände in uns.
00:03:19: Es könnte sein Du hast gar nicht so einen guten Tag gehabt und du fühlst sich auch gar nicht gut.
00:03:25: und jetzt kommt dein Chef Sagt, oh Mensch, willst du nicht noch das und das machen?
00:03:30: Ich glaube an dich, dass du das kannst.
00:03:33: Oh mein Chef!
00:03:35: Sowas Positives traut er mir zu.
00:03:37: Ach dann sag ich ja Und zwei Minuten später kommt erst mal der Gedanke und denkt wie krieg' ich das eigentlich hin?
00:03:44: Ich hab doch schon die anderen Sachen und vor eine Woche war er doch auch da unter dreimal oder viermal mir schon ein Projekt gegeben... ...und dann kommt erst die Reflexion Wir kommen manchmal durch dieses Jahr aus diesem sozusagen inneren Zustand des Defizits, das zu wenig seins vielleicht uns selbst nicht anerkennen und kompensieren dann durch ein schnelles Jahr in dem wir dem anderen eine Zustimmung geben.
00:04:09: Und dann verändert sich der Zustand aber leider nur kurz!
00:04:15: Die Resonanz
00:04:17: Viele von uns haben Grenze mit Härte verwechselt.
00:04:21: Wir denken ein Nein sei unfreundlich Unkollegial Ein bisschen egoistisch und vor allen Dingen nicht teamfähig.
00:04:28: Also sagen wir Ja, um nett zu bleiben und merken nicht dass das teuer wird.
00:04:35: Nicht nur für uns sondern am Ende für alle.
00:04:38: Denn ein Mensch ohne Grenzen ist kein besonders verlässlicher Mensch.
00:04:42: Er isst überall halb dabei Und nirgends ganz.
00:04:47: Sein Jahr ist mit der Zeit nichts mehr wert Weil er es ja immer gibt Zu jedem, zu allem Wenn jedes Jahr gleich viel wiegt wie keines mehr etwas.
00:05:00: Eine klare Grenze macht das Gegenteil, sie macht dein Ja wieder kostbar!
00:05:07: Wenn du auch Nein sagen kannst dann bedeutet dein Ja plötzlich etwas.
00:05:11: Grenze ist also keine Absage an Beziehung.
00:05:15: Grenz ist die Bedingung für ehrliche Beziehungen.
00:05:20: Menschen können sich nur dann wirklich auf dich verlassen wenn du sagst was tatsächlich geht und nicht dass was in dem Moment am wenigsten unangenehm ist.
00:05:31: Ein kleines Nein, ist ehrlicher und am Ende viel freundlicher als ein Ja das du nicht halten kannst.
00:05:40: Und für dich als Führungskraft kommt noch etwas dazu.
00:05:44: Du bist ein Modell.
00:05:45: Dein Team lernt an dir Was hier erlaubt ist.
00:05:50: Wenn du nie eine Grenze ziehst immer erreichbar bist Jedes Jahr gibst Dann lernen deine Leute.
00:05:58: So macht man das hier und so wird man hier anerkannt.
00:06:03: Du erziehst dir ohne ein Wort einen Team von Menschen, die auch nicht nein sagen können.
00:06:12: Deine Grenze ist eine Erlaubnis, die du
00:06:15: weitergibst.".
00:06:18: Ich habe mal von jemandem gehört dass die besten Meetings eigentlich stattfinden wenn der Chef sich zurücknimmt und ist am Tisch richtig knallt, also verschiedene Charaktere ihrer Meinung sagen sich aneinander reiben.
00:06:33: Und dieses ja-und nein auch im Pingpong eben sind das es nicht nur Ja-Sager sind damit eben die Führungskraft beobachten kann was passiert bei Entscheidungen.
00:06:42: wie denkt das Team darüber?
00:06:44: Welche Charaktäre habe ich auch im Team kann ich einbringen und entscheidet sich dann nicht im Meeting, sondern danach um das zu beobachten.
00:06:56: Ja es ist eine besondere Form.
00:06:59: Ich finde dass sie sehr selten stattfindet.
00:07:01: Es hat eine Komplexität in sich Und zwar einerseits wissen wir ja die letzte Verantwortung und die erste Verantwortung hat immer die Führungskraft.
00:07:11: Also Sie kann sich durch einen Moment von Ich erlaube Eine offene Diskussion wo jeder seine Perspektive sagen kann, ohne meine Bewertung.
00:07:21: wenn sie das transparent macht und sagt ich setz mich einfach mal ein Meter zurück ihr diskutiert jetzt mal.
00:07:26: Und ihr könnt alle eure Perspektiven wie Brainstorming rauslassen und Ich will einfach mal eure Meinung hören was ihr alles in euren Kopf habt und eure Inspiration aufnehmen Dann ist es eine sehr offene Haltung und auch der Sinn wird den Mitarbeitern Kollegen bewusst.
00:07:43: Wenn es einfach stattfindet, so von ich hole mir mal einen Kaffee und ich lasse die jetzt mal alleine.
00:07:47: Und das ist nicht transparent dann ist es komisch und hat ein Geschmäckler vor allen Dingen weil die Mitarbeiter gar nicht wissen was wird denn mit ihren Informationen gemacht?
00:07:55: Und wenn man erst sozusagen so strukturiert als Strategie als Diskussionsstrategie dann braucht es Regeln Und zwar braucht es auch Regeln, die vorher vereinbart sind.
00:08:04: Die kann man dann aufschreiben und sagen wir lassen uns ausreden ja jede Perspektive wird aufgeschrieben ich gehe auch in den Perspektivwechsel also wenigstens ein paar kleine Orientierungspunkte das nicht der der am lautesten ist gewinnt und er der meisten sprechen kann sondern dass jeder Inspiration zählt ob sie leiser oder lauter ist länger oder kürzer.
00:08:27: Also hier werden dann Grenzen in der Diskussion gesetzt, auch Grenzen rund um die Diskussionsgesetz und du hast das ganz Wichtiges gesagt.
00:08:33: Die Mitarbeitenden wissen was mit den Informationen passiert und vielleicht findet die Entscheidungsfindung ja dann gemeinsam am Tisch statt?
00:08:40: Genau!
00:08:40: Das könnte sein, dass transparent wird zum Schluss und gesagt wird wir machen eine gemeinsame Entscheidung.
00:08:46: ich nehme von dir etwas und es kann aber auch sein... dass die Führungskraft sich auch erlaubt zu sagen, ich habe so viele interessante Perspektiven von euch gehört.
00:08:59: Die muss ich und will jetzt erstmal verarbeiten!
00:09:01: Ich komme zum nächsten Meeting auf euch zu.
00:09:04: Ich mache mir mal ein kleines Mindmap dazu und stelle es euch mal vor und mal sehen was dann der nächste Schritt ist.
00:09:12: Also immer wieder in die Transparenz gehen und verschiedene Möglichkeiten die in der Situation passen, anwenden.
00:09:18: Ich nenne das gerne situationselastisch
00:09:21: arbeiten.".
00:09:26: Das Wissen leiser
00:09:29: Genau wieder eine Perspektive mit Leisem-Wissen.
00:09:33: nicht alles muss immer laut sein und manchmal haben die leisen Dinge noch viel stärkere Wirkung.
00:09:39: Das schnelle Jahr ist ja oft gar keine Entscheidung.
00:09:44: es ist eine Beschwichtigungsreaktion einer der ältesten sozialen Strategien die wir haben.
00:09:51: Wenn dein System eine soziale Situation als auch nur leicht bedrohlich liest, jemand könnte enttäuscht sein, sauer werden und weniger mögen.
00:10:01: Dann greift es reflexhaft zur Fügsamkeit – ruhig stellen damit die Gefahr vorbeigeht!
00:10:09: Das Jahr rutscht heraus bevor der denkende abwägende Teil überhaupt gefragt wurde.
00:10:14: Deshalb hilft es erstaunlich wenig sich einfach vorzunehmen öfter hinein zu sagen….
00:10:20: Der Reflex ist immer schnell als der Vorsatz.
00:10:23: Du kannst dir hundertmal vornehmen, standhaft zu bleiben und trotzdem ist das Jahr draußen bevor der Vorsitz aufgewacht ist.
00:10:31: Willenskraft verliert gegen Reflex.
00:10:35: Was hilft?
00:10:37: Was hilft es etwas anderes?
00:10:39: Ein kleiner winziger Zwischenraum ein eingebauter Moment zwischen Frage und Antwort Indem der schnelle Reflex nicht sofort das Steuer bekommt.
00:10:51: In diesem besonderen Zwischenraum kann eine echte Entscheidung entstehen statt einer alten Gewohnheit.
00:10:59: Du besiegst den Reflex nicht mit Kraft, du überholst ihn mit der Zeit.
00:11:06: Der Impuls
00:11:08: Über einen einzigen Satz bevor du ihn brauchst damit er da ist wenn der Reflex kommt.
00:11:15: Der Satz heißt Lass mich kurz überlegen ich melde mich Mehr Nicht.
00:11:22: Dieser Satz ist dein Zwischenraum.
00:11:24: Lass mich kurz überlegen, ich melde mich!
00:11:28: Er isst kein Nein – er es noch nicht mal ein viel leicht.
00:11:32: Er ist nur die Weigerung sofort zu antworten und diese Weigerungen ist völlig legitim.
00:11:39: Niemand hat einen Recht auf deine sofortige Zusage Und wenn du dann in Ruhe zu einem Nein kommst, dann übe die zweite Sache Ein freundliches Nein ohne Begründungsgelande.
00:11:54: Nicht drei Rechtfertigungen, nicht eine ganze Geschichte warum du leider gerade wirklich nicht kannst.
00:12:00: ein klares warmes Nein steht für sich.
00:12:04: je mehr Du erklärst desto mehr lädst Du zum Verhandeln ein desto mer signalisierst Du das dein Nein eigentlich verhandelbar ist.
00:12:14: Klarheit braucht keine Gelände.
00:12:17: Ein warmer Ton trägt sie.
00:12:21: Es ist einerseits die Maske, die dann fällt wenn man auch Sicherheit trainieren kann.
00:12:28: Also mit solchen Sätzen und die sind eigentlich wie so ein Muskel den man trainiert Ich kann mich erinnern ich habe einen Lieblingssatz es steht dir nicht zu so mit mir umzugehen oder es steht ihnen nicht zu somit mir umzugehen Ja?
00:12:42: Ich war neulich mal im Mediamarkt Und bin so ein bisschen kurz vor Schluss reingeschlittert und wollte unbedingt noch So eine Pin-Code haben Und die beiden Verkäuferinnen standen da und haben sich unterhalten.
00:12:53: Ich wurde sonst immer sehr zuvorkompetient, ich habe gar nicht damit gerechnet aber sie haben sich ein bisschen gestört gefühlt und die eine war denn ja was wollen Sie noch?
00:13:03: Es ist schon so spät und dann hab ich zu ihr gesagt es steht Ihnen nicht zu so mit mir umzugehen.
00:13:09: Ich bin hier die Kundin und Sie sind sozusagen meine Verkäuferin und ich möchte gerne sehr respektvoll mit mir Umgehen.
00:13:15: das hat gereicht und dieser Satz Den kann man immer wieder nehmen.
00:13:19: Das ist wie mein Muskel, weil der immer eine gute gesunde Grenze schafft.
00:13:23: und genauso kann man sich andere Sätze nehmen die man in verschiedenen Situationen immer wiederholt und man weiß immer auf etwas zuzugreifen sozusagen wie das Taschentuch oder der Anker den man sich nimmt.
00:13:35: Es war plötzlich so ein Anhalten und auch weil es auch freundlich war von mir und trotzdem klar war's auch ne Klärung von der Rolle in der sie, es waren nicht ihre Freundinnen und vielleicht auch nicht ihre Schwester.
00:13:47: Ich weiß das nicht mehr.
00:13:48: Wenn wir psychologisch in die Vertragung gehen würden irgendwas hat sich gestört dass sie in einer anderen State gerutscht.
00:13:53: aber zu States kommen wir bestimmt später nochmal ja wenn man damit gelassen umgeht aber klar dann erinnert man den anderen auch an in der Situation wer bist du wer bin ich?
00:14:03: Und wie wollen wir doch miteinander umgehen?
00:14:05: und meistens wollen wir noch beides gleiche und auch klare Werte leben und vorleben.
00:14:09: ich sage immer nur das was ich selber lebe kann ich auch von anderen verlangen.
00:14:13: Und auch wenn Grenzen überschritten werden, kann man sie ja auch klar wieder setzen und das in einer würdevollen Art und Weise dass der andere eine Möglichkeit hat zu reagieren.
00:14:23: Übrigens Auch wenn Grenzverletzung passieren auf bei Kindern.
00:14:27: kleiner Tipp Man sollte dem anderen immer wieder die Chance geben es auszubessern.
00:14:32: Ja ich halte nichts davon von schnell Entschuldigung und dann ist es weg sondern es viel, viel besser dem anderen die Möglichkeit zu geben.
00:14:40: Vielleicht seinen Fehler, sein Missgeschick wieder gutzumachen und dann auch zu verzeihen und einfach zum nächsten überzugehen.
00:14:46: Und Kinder lernen so wunderbar Selbstwirksamkeit!
00:14:50: Es kann mir was passieren ich kann dazu stehen und ich kann's wieder gut machen.
00:14:54: und jetzt stellt euch vor in der Arbeitswelt und Wirtschaft ein Chef, der macht einen fehlervergisseten Termin oder hat etwas nicht zusammengestellt steht dazu er bessert es aus.
00:15:03: Der lebt natürlich was ganz anderes vor als der, der vielleicht sagt warum habt ihr mich nicht erinnert und ihr seid verantwortlich?
00:15:09: Und ja.
00:15:10: Und ist eher in der Projektion von seiner Verantwortung auf andere.
00:15:14: also wir haben so schöne Möglichkeiten im Miteinander und das macht es dann auch leicht und konstruktiv.
00:15:21: zurück zur Szene zum Fall
00:15:24: Ja wenn wir uns vorstellen dass wir hier alle auch diesem Reflex unterliegen können.
00:15:29: ein Nein wird eben leichter Wenn es nicht nur ein Nein ist sondern ein Ja zu etwas anderen.
00:15:36: Nicht Nein, das schaffe ich nicht.
00:15:38: Sondern innerlich klar – Ich sage hier nein weil ich zu dem anderen Ja sagen will!
00:15:45: Zu dem Projekt dass wirklich meins ist.
00:15:49: Zu dem Abend der mir gehört.
00:15:51: Zu der Aufgabe die ich gut machen kann statt fünf halbe vielleicht.
00:15:58: Jedes ehrliche Nein schützt ein Jahr.
00:16:02: Ein Jahr das zählt wenn du weißt Welches Jahr für dich zählt, fällt das Nein vielleicht viel leichter.
00:16:14: Der Ausblick
00:16:16: In der nächsten Folge geht es um einen großen Begriff.
00:16:18: Ich habe eine Kollegin die beschäftigt sich sehr mit Verantwortung und Selbstverantwortung Und ich glaube Das ist ein großer Begriff und da kommt auch in meinem sovereign leadership Modell vor.
00:16:29: Also verändern wir uns Mit Zunahme von Verantwortung.
00:16:33: Ja Wir sind ja nicht mehr der gleiche Wenn du nur für dich verantwortlich bist oder wenn du für Kollegen, für Mitarbeiter verantwortlig bist.
00:16:40: Für mehrere Projekte.
00:16:42: Das bedeutet ja dass du viel komplexere Denkweisen haben darfst und damit kann natürlich ein Herr gehen weil der Tag hat ja leider nur vierundzwanzig Stunden.
00:16:52: Ja und unsere Kraft ist ja auch sozusagen etwas eingeschränkt auch wenn wir da sehr unterschiedlich sind.
00:16:57: in dem Gehen wir auch mit Verantwortung unterschiedlich um und jeder kann gleich viel tragen Und manche kompensieren dann mit dem ein oder anderen Hilfsmittel und die Anderen werden härter, mit dem Körper gegen sich.
00:17:11: Wir denken oft mal mit einem bisschen härter an Verantwortung – das hört sich auch so kraftvoll an!
00:17:17: Aber wie man Verantwortung auch ohne Härte leben kann?
00:17:21: Und Verantwortung etwas zu seinem Selbstmacht, ohne alles auf den eigenen Schultern zu tragen, dass man es auch noch leichter leben kann, auch die Verantwortung.
00:17:30: Das wollen wir uns anschauen.
00:17:34: Nervensache Führung, weniger Maske mehr Führungen.
00:17:40: Jetzt das Buch bestellen!
00:17:42: Es heißt na klar genau wie dieser Podcast Nervensache Fährung überall da wo es Bücher gibt alle Infos dazu in den Show Notes.
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