11 | Souveränität im echten Alltag

Shownotes

Kein besonderer Tag. Ein Dienstag, an dem es wie immer anders kommt als geplant. Diese Folge erzählt einen ganzen Tag durch und zeigt, was möglich wird, wenn all die kleinen Regulationen im Alltag zusammenkommen.

In dieser Folge • Ein durcherzählter Tag: die Werkzeuge der Staffel im echten Alltag • Warum dein Nervensystem durch Wiederholung lernt • Wann Souveränität aufhört, Technik zu sein, und Zustand wird • Ein Impuls, zwei Wochen lang, an einen Alltags-Auslöser gehängt

Dein Impuls für diese Woche Such dir den einen Impuls aus dieser Staffel aus, bei dem du gedacht hast: Das ist meiner. Nur einen. Häng ihn an etwas, das ohnehin jeden Tag passiert, an die Türklinke, an das Aufklappen des Notebooks, an den ersten Schluck Kaffee. Zwei Wochen lang.

Der Satz, der bleibt Souveränität zeigt sich nicht am großen Tag. Sie zeigt sich an einem ganz normalen Dienstag.

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00:00:01: Es ist soweit, Anja hat ein Buch geschrieben.

00:00:03: Ab dem sechsten, zehnten, sechsundzwanzig ist das bei euch.

00:00:06: alle Infos in den Shownotes.

00:00:07: Viel Spaß beim Lesen!

00:00:10: Souveränität zeigt sich nicht am großen Tag.

00:00:14: sie zeigt sich an einem ganz normalen Dienstag und diese Folge hier erzählt von einem ganz anderen Tag und zeigt was möglich wird wenn all die kleinen Regulationen im Alltag zusammenkommen.

00:00:29: Ein durcherzählter Tag, die Werkzeuge dieser Staffel im echten Alltag und warum dein Nervensystem durch Wiederholung lernt.

00:00:37: Wann Souveränität auch aufhört Technik zu sein Und ein richtiger innerer Zustand wird Und natürlich wieder einen Puls zwei Wochen an einem Alltagsauslöser angehängt.

00:00:50: Das Herz schlägt bis zum halben schwitzige Hände Die Luft bleibt weg!

00:01:17: Stellt euch vor, kein besonderer Tag ein Dienstag wie so oft.

00:01:21: Der Wecker klingelt der Kalender ist voll wie immer Und schon auf dem Weg ins erste Meeting kommt die erste Nachricht, die alles durcheinander bringt.

00:01:31: Ein normaler Dienstag also so wie sie fast immer sind.

00:01:35: Es kommt anders als geplant und zwar schon vor neun.

00:01:39: Ich will dir diesen Dienstag einmal durch erzählen Nicht als Idealbild nicht als Tag an dem alles gelingt und du der perfekte Mensch bist Sondern als das was ganz konkret möglich wird wenn all die kleinen Dinge über die wir in dieser Staffel gesprochen haben, nicht mehr Theorie sind sondern im Alltag zusammenkommen.

00:02:01: Nicht spektakulär nur anders.

00:02:09: Vor dem ersten Termin bleibst du kurz an der Tür stehen drei Atemzüge.

00:02:15: das kennst Du inzwischen?

00:02:16: Das musst Du nicht mehr planen!

00:02:19: Du gehst nicht als Überträger der Nachricht rein, die dich gerade geärgert hat.

00:02:24: Du gehest als der ruhige Punkt.

00:02:27: Der Raum spürt das in der ersten Sekunde.

00:02:31: An deinem Gesicht, an deinem Tempo.

00:02:35: und die Sitzung – Das Meeting läuft anders als sie gelaufen wäre!

00:02:39: Nicht weil du klüger wärst, weil du reguliert angekommen bist.

00:02:46: Im zweiten Termin sagt jemand einen Satz, der trifft Du merkst den alten schnellen Herzschlag im Heiz Die Wärme im Gesicht Den Impuls sofort scharf zurückschießen.

00:02:58: Aber du kennst das jetzt.

00:03:00: Du gehst mit der Aufmerksamkeit nach unten zu den Füßen, du spürst den Boden, du kaufst dir die paar Sekunden und du lässt die Welle einfach durch!

00:03:14: Und statt der scharfen Antwort, die früher herausgerutscht wäre und die du bräut hättest kommt eine Klare.

00:03:23: Niemand im Raum weiß dass gerade ein kleiner Sturm getobt hat.

00:03:27: sie sehen nur Sie bleibt ruhig.

00:03:32: Er bleibt ruhigh.

00:03:34: Und du weißt, ich habe gespürt und bin geblieben Hier bei mir.

00:03:46: Am Nachmittag fragte ich jemand noch nach einem Projekt Und diesmal sagst Du nicht sofort Ja Obwohl der alte Reflex schon in den Startlöchern steht.

00:03:58: Du sagst Lass mich kurz überlegen Ich melde mich Der Zwischenraum.

00:04:05: Und am frühen Abend, als eine Krise aufflammt und alle Tempo wollen, stellst du nicht das erste Kommando in den Raum.

00:04:15: Sondern die eine Frage – was ist jetzt das Eine Wichtige?

00:04:23: Der Raum wird langsamer, erordnet sich!

00:04:27: Und spät.

00:04:28: statt alles mit nach Hause zu tragen sortierst Du kurz auf einem Zettel Was ist meins Was ist jetzt dran?

00:04:38: Erstaunlich wenig bleibt übrig.

00:04:41: Den Rest gibst du zurück oder gibst ihm einen Termin.

00:04:46: Du gehst nicht leer nach Hause, du gehst als jemand der da

00:04:51: war Das Wissen leiser

00:04:58: Leise das Wissen aber diesmal anders als sonst.

00:05:03: Es geht nicht um eine neue Theorie.

00:05:05: Wir haben genug Theorie gehört.

00:05:08: Es geht darum, was eigentlich passiert wenn diese vielen kleinen Regulationen aufhören Übung zu sein und anfangen Gewohnheit zu werden.

00:05:19: Dein Nervensystem lernt durch Wiederholung wie alles in dir.

00:05:24: Durchwiederholung lernt Jedes Mal Wenn du dich vor der Tür regulierst Jedes mal Wenn Du im Trigger bleibst statt zu explodieren Jedesmal Wenn du den Zwischenraum nutzt, statt sofort Ja zu sagen.

00:05:42: Jedes Mal bahnst du einen Weg, einen kleinen Fahrt im Gestrüpp.

00:05:49: Am Anfang ist das mühsam.

00:05:51: Du musst jeden Schritt bewusst gehen Aber gebahnte Wege werden mit der Zeit zu Trampelfaden und Trampelfade zu Straßen Was am Anfang anstrengend war.

00:06:04: Ein bewusster Akt der Selbstüberwindung wird langsam zudem was einfach von selbst passiert.

00:06:12: Und das ist der Punkt, an dem Souveränität aufhört eine Technik zu sein die du anwendest und anfängt ein Zustand zu werden Der Du bist Nicht weil du nichts mehr fühlst Das haben wir oft genug gesagt sondern weil dein System gelernt hat im Fühlen zu bleiben ohne wegzukippen.

00:06:36: das ist keine Maske mehr Um die es am Anfang der Staffel ging, Es ist das Gegenteil.

00:06:44: Das bist du reguliert.

00:06:47: Nicht eine bessere Fassade Sondern ein weniger belasteter Kern.

00:06:57: Gab's bei dir einen Moment wo du gemerkt hast?

00:07:00: Jetzt bin ich Die...die nach ihren Werten lebt.

00:07:04: jetzt Bin ich die Anja jetzt bin Ich die regulierte Person die ich sein kann.

00:07:10: Ich glaube ich nehme es immer wieder war weil ja die herausfordernden Situation nie aufhören und ich will mir auch nicht anmaßen zu sagen, dass das ein Dauerzustand ist.

00:07:23: Ich glaube immer wieder es zu spüren und auch gerade in überraschenden Situationen diese Zustände in Sicht hervorzurufen und sie regulieren zu können und auch manchmal zwischen dem oh jetzt bin noch im Training der Souveränität und jetzt bin ich schon im Zustand hin- und herzugehen, ist glaube ich auch ein großer Prozess den wir sozusagen immer wieder erleben.

00:07:49: Es gibt keine Perfektion auch der Suberinität aber es gibt Schritte und es gibt Reifung.

00:07:55: und ja auch wenn ich mit Führungskräfte Trainings mache geht das also immer um die Reifungsarchitektur so nenne sich bewusst zu machen.

00:08:07: Wenn wir sagen, ach meine Biografie, meine Muster spielen keine Rolle dass wir hier im Team zusammen sind das hat alles nur fachliche Hintergründe die Konflikte dann machen wir uns viele Dinge nicht bewusst die damit reingehören also vom unbewussten zum bewussten in die Souveränität und dort auch Handlungstools entwickeln bis in einen Zustand zu kommen, wo wir gar nicht mehr überlegen müssen.

00:08:33: Wo wir einfach wie es selbst sind in diesem entspannten ausgewogenen Zustand und auch schwierige Situation halten können.

00:08:40: Und deshalb in meinem Souverin Leadership Modell und auch Programm geht das als ersten Schritt um die Foundation also die Basis schaffen.

00:08:49: und da schauen wir uns individuelle Druckmuster an.

00:08:53: Wir ordnen Reife gerade ein von.

00:08:55: ich bin reaktiv Ich handle irgendwie als Reaktion, ich mache mir die Dinge bewusst und dann erlange ich Souveränität.

00:09:04: Wir machen eine systemische Kontextanalyse wer wirkt wie im System und in welche Richtung geht's?

00:09:10: Und wir definieren auch persönliche Entwicklungsachsen.

00:09:15: Wir lernen auch Stabilität unter Druck, das bedeutet also wir schauen uns Nervensystem Regulation an.

00:09:21: Wie steuern wir unseren Stress in der Aktivierung und welche Konfliktmuster und Stressmuster gibt es dann?

00:09:28: Und wie können wir sie auflösen?

00:09:30: Und wir nehmen dazu natürlich reale Führungssituationen und auch Situationen wie wir uns regulieren können Unterentscheidungsdruck und differenzieren zwischen Kontrolle und Regulation Und in Phase drei schauen wir auf unsere Identität.

00:09:49: Das heißt, also was ist denn eine regulierte Verantwortung für uns?

00:09:53: Was habe ich denn für ein Machtverständnis?

00:09:56: Welche Werte binden mich denn?

00:09:58: Welchen kann ich auch verändern und welche biografischen Einflussenmuster gibt es?

00:10:04: Wir reflektieren individuelle Machtmuster.

00:10:07: was habe ich auch gelernt, vielleicht von meinem Vater.

00:10:10: Was wird auch erwartet in meiner Organisation?

00:10:12: Meine persönlichen Prägung und natürlich auch wie komme ich zu einer Entscheidungsklarheit im Zielkonflikten?

00:10:20: Weil wenn wir in einem Vorstand in einer Vorstandssitzung sind dann sind mehrere Personen integriert die sozusagen gerne ihre Position durchbringen möchten.

00:10:29: Und wie löse ich so etwas auf?

00:10:31: Wie bleibe ich bei mir selbst?

00:10:33: mit welchen Fragen gehe ich vor?

00:10:35: welche Ideen habe ich um Impulse beim anderen zu wecken, dass sich sozusagen die Tür öffnet.

00:10:42: Wenn wir uns vorstellen so eine Brücke und dies verschlossen... Und was kann ich tun?

00:10:46: Dass vielleicht doch die Zugbrücke aufgeht und der andere in ein Perspektivwechsel kommt!

00:10:51: Ja das gelingt natürlich eher im souveränen Zustand mit meinen ruhigen Fragen, dass der Andere sich öffnete als wenn ich mit Druck und Kraft und meinem Machtmuster agiere.

00:11:02: Und zum Schluss, wie führen wir wirksam im System?

00:11:06: Wie sozusagen ist meine eigene Entscheidungsarchitektur, welche Kultur, welche Systemwirkung hat das?

00:11:13: und wir wollen die sovereign states integrieren alle Ebenen zusammenführen.

00:11:19: Dann hört man mit welcher Komplexität das verbunden ist und dass es immer wieder ein individueller Prozess ist.

00:11:26: Du kannst nicht einen Muster von einer Organisation in die andere übertragen!

00:11:31: weil es ganz andere Menschen sind.

00:11:33: Es gibt Institutionen, Unternehmen die haben ähnliche Werte?

00:11:36: Da kannst du sozusagen Dinge, die sich bewährt haben mit rübernehmen wenn das sozusagen sich trägt.

00:11:41: ja aber es ist immer wieder ein individueller Prozess und deshalb isst er so spannend Deshalb ist er so kreativ.

00:11:48: Und wenn alle gemeinsam den gestalten auf Augenhöhe und dann mit einer anderen Gelassenheit Mit einer anderen Klarheit mit der anderen Verantwortungsbewusstsein hineingehen Auch in ihrer Alltagsthemen wird ein normaler Dienstag, ein normales Dienstag.

00:12:04: Man hat Freude am Montag wiederzukommen und geht am Freitag erfüllt weil es ein gemeinsames Wir war.

00:12:09: wir haben uns korriguliert, wir haben eine Vision gelebt wir haben auch Dinge erreicht wir haben manchmal auch uns Trost gegeben das gehört auch mit dazu sind in einem anderen Reifungsgrad unterwegs.

00:12:20: und genau das war das was ich mit dem Geschäftsführer heute morgen besprochen habe der das ganze unter Kommunikation gefasst hat und sagt, aber es ist doch so viel mehr als dieses Wort.

00:12:30: Und wenn wir solche Wörter die wie heute hier in unseren Folgen erarbeitet haben, wenn wir da Impulse haben, dann können wir ganz anders miteinander wirkungsvoll sein.

00:12:41: Wenn das ein Führungskreis ist mit den Ausstrahlungseffekten im Unternehmen einer Institution und ihr kennt bestimmt alle den Satz der Fisch stinkt am Kopf zuerst.

00:12:53: sich anders bindet, anders in die Verantwortung geht und Konflikte löst – hat das natürlich unwahrscheinliche Ausstrahlungseffekte auf die Ebenen darunter.

00:13:01: Und es befruchtet sich manchmal im wahrsten Sinne des Wortes!

00:13:08: Der Impuls für diese Folge ist kein Neuer.

00:13:11: Das wäre auch der falsche Ort dafür wenn man alles zusammenführt.

00:13:15: Es ist eine Einladung einen einzigen der bisherigen Impulse so lange zu üben bis ja keine Übung mehr ist.

00:13:24: Such dir den einen aus, der dich am meisten angesprochen hat.

00:13:28: Bei dem du beim Hören gedacht hast, das ist meiner!

00:13:32: Vielleicht die drei Atemzüge vor der Tür?

00:13:35: Vielleicht den Bodenanker im Trigger?

00:13:38: Den Zwischenraum vor dem?

00:13:41: vielleicht ja oder nein?

00:13:44: Das könnte aber auch das eine Prozent nach dem Feedback sein.

00:13:49: Oder vielleicht die zwei Fragensortierung am Abend.

00:13:52: Nimm nur eins Nicht fünf.

00:13:56: Fünf Dinge halb verändern, das weißt du.

00:13:58: Das könnte überfordern Und dann lässt Du vielleicht alles wieder Ein Ding ganz verändern.

00:14:06: Verändert einen ganzen Dienstag.

00:14:09: Macht diesen einen Impuls zwei Wochen lang Jeden Tag So oft es geht Auch wenn es sich albern und klein anfühlt.

00:14:18: Denn ein Dienstag verändert sich nicht durch Wissen.

00:14:22: Sonst hätte diese eine Staffel gereicht.

00:14:26: Er verändert sich durch das eine, dass du so oft getan hast.

00:14:31: Und zwar so lange, daß es endlich dir gehört!

00:14:37: Ja und wenn Du den einen Impuls für Deinen Dienstag vielleicht gewählt hast?

00:14:42: Gib ihm einen Auslöser im Alltag an den er sich hängt.

00:14:47: Etwas, das ohnehin jeden Tag passiert... ...vielleicht die Hand an der Tür klinke...?

00:14:53: Das Aufklappen des Notbuchs oder Der erste Schluck Café?

00:14:58: Immer wenn das passiert, kommt dein Impuls.

00:15:02: So musst du nicht daran denken dich zu erinnern – der Alltag erinnert dich!

00:15:07: Ein Impuls, der an der Türkeling gehängt wird zuverlässiger geübt als der beste Vorsatz, der nur im Kopf

00:15:13: wohnt.".

00:15:15: Bauchgefühl Wie wir das mit dem Nervensystem als Erwachsener verlernen?

00:15:23: Kinder zappeln schreien weinen lachen und sind danach oft erstaunlich schnell wieder im Gleichgewicht.

00:15:28: Erwachsene haben genau diese Fähigkeit im Laufe des Lebens oft trainiert, wegzudrücken.

00:15:33: Nicht

00:15:34: zittern!

00:15:34: Nicht weinen – sich zusammenreißen.

00:15:37: Das Ergebnis?

00:15:38: Die Stressenergie bleibt im Körper stecken statt sich zu entladen.

00:15:41: Therapeutisch gesehen ist also ein großer Teil der Arbeit an Stress- und Nervensystem deshalb gar kein dazu lernen sondern einen Wiederentdecken von etwas das wir als Kinder ganz automatisch konnten.

00:15:52: Bibis schauen es sich ab bei ihrer Bezugsperson.

00:15:55: Kinder können das dann irgendwann automatisch und als Erwachsene verlernen wir das.

00:16:00: Aber die gute Nachricht ist, man kann sich das teilweise zurück erobern – und zwar spielerisch!

00:16:04: Singen,

00:16:05: summmen, lautes Lachen, schaukeln, tanzen oder jemandem in die Augen schauen und lächeln.

00:16:11: All das aktiviert nachweislich den Vargus-Nerv also genau den Nerv der für Berührung und Sicherheitsgefühl zuständig ist.

00:16:18: Der Grund dafür liegt in der Anatomie.

00:16:20: Die Nerven für Stimme, Gehör und Mimik sitzen im Gehirn direkt neben der Nervenschallzentrale fürs Beruhigen.

00:16:26: Deshalb wirkt eine warme Stimme oder ein gemeinsames Lachen manchmal schneller entspannend als jede Analyse der Situation.

00:16:34: Quelle Polyvagal-Konzept nach Stephen Porges zusammengefasst und frei aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von uns.

00:16:42: Und hier noch einen redaktioneller Hinweis zur Polyvagaltheorie Teile des Modells werden aktuell in der Wissenschaft noch debattiert.

00:16:50: Die zugrunde liegenden Einzelbeobachtungen sind, davon unabhängig aber gut belegbar!

00:17:25: Passiert zusammen und ich lade euch gerne

00:17:34: ein.

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